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"Babys" - Ein hinreißender Dokumentarfilm über das Abenteuer Leben.


Vier Babys in vier Ländern, beobachtet vom ersten Atemzug bis zum ersten Schritt.

Sie heißen Ponijao, Bayar, Mari und Hattie. Geboren in Namibia, in der Mongolei, in Japan und in den USA. Einfühlsam begleitet die Kamera die neuen Erdbewohner vom ersten Atemzug bis zu den ersten Schritten auf wackeligen Beinen. Zwei von ihnen leben fernab der Zivilisation, die beiden anderen mitten in der Großstadt. Sie sind Einzelkind oder Teil einer Großfamilie. Doch so unterschiedlich ihre Herkunft ist, so verschieden die Kulturen sind, in denen sie aufwachsen – wenn Babys brabbeln, glucksen und lachen, klingt es überall auf der Welt gleich. In zeitlicher Abfolge dokumentiert der Film die Entwicklung der Kinder und macht in wunderbar authentischen Bildern deutlich, dass es keine Rolle spielt, ob sie in einer Jurte oder in einem Hochhaus-Apartment ihre Umgebung entdecken, lachen und weinen, Vertrauen und Ängste entwickeln, Geborgenheit suchen und Liebe finden. Denn im Laufe eines Jahres mausern sich alle vier Babys vom hilflosen Säugling zum selbstbewussten kleinen Individuum.

Deutscher Kinostart: 19. August 2010 im Verleih der KINOWELT

Die französischste Komödie des Jahres: "Micmacs - Uns gehört Paris!"

Jean-Pierre Jeunet, Meister im Erfinden ungewöhnlicher Liebesgeschichten und Inszenieren fantastischer Filme, begibt sich in seinem neuen Film erneut auf einen Trip ins unentdeckte, geheimnisvolle Paris:

Eines Abends tritt Bazil (Dany Boon) vor die Tür seiner Pariser Videothek – nur um eine verirrte Pistolenkugel in den Kopf zu bekommen. Dumme Sache, aber nicht unbedingt tödlich, entscheiden die Ärzte und entlassen Bazil aus dem Krankenhaus – mit Kugel im Kopf, aber ohne Job und Wohnung steht er auf der Straße. Doch das Glück lässt nicht lange auf sich warten: Bazil trifft auf den kauzigen Canaille (Jean-Pierre Marielle), der mit einer Gruppe wunderlicher Außenseiter zusammenlebt. Bei dieser skurrilen Familie findet Bazil ein neues Zuhause und taucht unter in eine Welt voller magischer Momente mitten in einem unbekannten Paris. Vor allem die biegsame Mademoiselle Kautschuk (Julie Ferrier) weckt Bazils Interesse und erobert schnell sein Herz. Doch es wird noch eine Weile dauern bis beide zusammen kommen. Zunächst muss Bazil noch eine Mission erfüllen.

Schon mit "Die fabelhafte Welt der Amélie" und "Delicatessen" stellte Jean-Pierre Jeunet sein Faible für schräge Romanzen und makabere Geschichten unter Beweis. Mit Dany Boon, Regisseur und Hauptdarsteller des Sensationserfolgs "Willkommen bei den Sch’tis" konnte er einen überaus talentierten Comedian verpflichten, dem Julie Ferrier als biegsame Mademoiselle Kautschuk als kongeniale Partnerin zur Seite steht.

Kinostart: 22. Juli 2010 im Verleih der KINOWELT

"Briefe an Julia" ist Urlaub zum Träumen!

Als die New Yorker Journalistin Sophie zusammen mit ihrem Verlobten, dem angehenden Restaurantbesitzer Victor, in seine Heimat fliegt, hofft sie auf ein paar unbeschwerte, romantische Urlaubstage. Führt sie die Reise doch nach Verona, die Stadt von Romeo und Julia! Schnell muss Sophie jedoch feststellen, dass Victors Leidenschaft eher der italienischen Kochkunst als ihr und der Schönheit Veronas gilt. Sie begibt sich daraufhin allein auf Entdeckungstour durch die Gassen der Altstadt und findet unverhofft die Romantik, die sie gesucht hat: "Julias Sekretärinnen" – vier Frauen, die jeden Tag Briefe von Liebenden aus aller Welt beantworten, die sich in Herzensangelegenheiten an Julia wenden. Während Victor auf der Suche nach kulinarischen Genüssen durchs Land reist, schließt sich Sophie den Frauen an. Als sie den über 50 Jahre alten Brief von Claire findet, nimmt das Schicksal seinen Lauf: Von Sophies einfühlsamer Antwort tief berührt, kehrt Claire zurück an den Ort ihrer Jugend und begibt sich gemeinsam mit Sophie und ihrem Enkel Charlie auf die Suche nach ihrer großen Liebe, die sie einst zurücklassen musste. Eine Reise durch die betörende Landschaft der Toskana beginnt, von deren Ausgang niemand zu träumen gewagt hätte

Regisseur Gary Winick ("Bride Wars – Beste Feindinnen", "30 über Nacht") entführt uns charmant auf eine Reise durch die Toskana und greift eine Tradition auf, die in Verona seit den 1970er Jahren bis heute Bestand hat: Der "Club di Giulietta" beantwortet die Briefe unglücklich Verliebter. Das überwältigende Setting, das italienische Lebensgefühl und die Musik machen diesen Film ebenso zu einem filmischen Sommer-Highlight wie die phantastischen Darsteller – allen voran die bezaubernde Amanda Seyfried ("Das Leuchten der Stille", "Mamma Mia!") als Sophie und eine umwerfende Vanessa Redgrave ("Abbitte") als Claire.

Kinostart: 19. August 2010

Robert Luketics Paartherapie im Kugelhagel: "Kiss & Kill"

Nach einer weiteren verkorksten Beziehung ist Jen Kornfeldt (Katherine Heigl) sicher: Sie wird sich nie wieder verlieben! Aber dann reist sie mit ihren Eltern nach Nizza - und trifft ihren Mr. Right: den schönen und weltgewandten Spencer Aimes (Ashton Kutcher). Bald leben beide frisch verheiratet in einer ganz normalen amerikanischen Vorort-Idylle. Bis es am Morgen nach Spencers 30. Geburtstag zu einer klitzekleinen Vertrauenskrise kommt. Es stellt sich nicht nur heraus, dass Spencer ein internationaler Super-Spion war - plötzlich wird er auch von einer ganzen Armee von Auftragskillern gejagt! Während die beiden Kugeln ausweichen, die netten Verwandten auf Abstand halten und in der Nachbarschaft das glückliche Paar spielen, haben sie also auch eine Menge zu besprechen.

Und sie dachten, das Vorstadtleben sei einfach? Für die Komik moderner Beziehungsprobleme ist Regisseur Robert Luketic ("Die nackte Wahrheit", "Das Schwiegermonster") Hollywoods Experte Nr. 1. In "Kiss & Kill" stürzt er Katherine Heigl ("Die nackte Wahrheit", "Grey’s Anatomy") in ein actiongeladenes Abenteuer mit Ashton Kutcher ("Love Vegas"). Und auch in den Nebenrollen ist diese Paartherapie im Kugelhagel hervorragend besetzt: "Magnum" Tom Selleck und Catherine O’Hara ("Wo die wilden Kerle leben") spielen die Schwiegereltern, die immer gern nach dem Rechten sehen.

Kinostart: 5. August 2010 im Verleih der KINOWELT

Übersicht

Die französischste Komödie des Jahres: "Micmacs - Uns gehört Paris!" Jean-Pierre Jeunet, Meister im Erfinden ungewöhnlicher Liebesgeschichten und Inszenieren fantastischer Filme, begibt sich in seinem neuen Film erneut auf einen ...
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